Der Fragen-Erfinder von „Wer wird Millionär?“ ist gestorben

Wie „Welt Online“ berichtete, ist Günter Schröder im Alter von nur 49 Jahren gestorben.

Wie Harald Valder, der Sprecher von Schröders Firma, am Freitag in Köln sagte, sind die Familie und die Mitarbeiter seiner Firma in tiefer Trauer. Er hatte immer ein sehr feines Gespür für unterhaltsame und relevante Themen. Für den Zuschauer muss es immer nachvollziehbar sein, warum eine Frage gestellt wird. Zu ausgefallen durften die Fragen auch nicht sein, da die Zuschauer sich immer sagen können: „Ja, das kann man wissen, das kann man schonmal gehört haben.“. Man muss ich für viele Themen interessieren und auch eine Faible für Wissen haben. Im Alltag denkt man ständig, dass das vielleicht eine Quizfrage hergeben könnte.

Günther Jauch HPI

By Bastih01 (Own work) [CC-BY-SA-3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0) or GFDL (http://www.gnu.org/copyleft/fdl.html)], via Wikimedia Commons

Auch Günther Jauch und das Team von ‚WWM‘ sind schockiert. Günther Jauch hat 13 Jahre ununterbrochen mit ihm zusammengearbeitet. Alle werden den Erfolg von ‚WWM‘ immer mit seinem Namen verbinden.

Schröder war zuerst Producer bei Endemol und machte sich dann selbstständig mit seiner Firma „Mind the Company“.

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Ich schaue gerne fern. Und wenn nichts Anständiges in der Glotze läuft, schaue ich eben nach Alternativen. Darüber berichte ich hier. Nebenbei: In der Realen Welt arbeite ich und bin NICHT der "Ich schau jeden Tag (nach dem Aufstehen) ab 12 Uhr Talkshows"-Typ ;)

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